ElectronicNetwork - CANIAS ERP als Basis für Fertigungsnetzwerke
März 2004
Das in Deutschland ansässige ElectronicNetwork,
als spinoff verschiedener Fertigungsbetriebe von Siemens,
Philips, ABB und Bosch hat über 1.200 Mitarbeiter und ist
mit über 200 Mio. Euro Umsatz einer der europäischen Marktführer
für Electronic Manufacturing Services (EMS).
Die ElectronicNetwork Gruppe (EN) mit
Hauptsitz in Limburg/Lahn entschied sich nach einem
strengen Auswahlverfahren für eine MES/ERP-Integrationslösung
der Firmen IAS und iTAC.
Ausschlaggebend waren der hohe Funktionalitätsgrad, wie auch
die vollständige Webbasiertheit
des gesamten Systems. Mit dieser Lösung hat der Unternehmer
die Produktion sicher im
Griff: online und in Echtzeit, wobei gleichzeitig auch die
gesamten kaufmännischen Prozesse
integriert sind. Der Einsatz konnte modular erfolgen. Die
integrierte vertikale Standardlösung
wurde speziell auf die Anforderungen der diskreten Fertigungsindustrie
zugeschnitten. Sie
spricht die Branchen Electronics, Automotive, Aerospace &
Aeronautics, Defense und Medical
Technology an und ist prädestiniert für den Einsatz im Mittelstand.
Der mit diesem System
erzielbare ROI (Return On Investment) - bedingt durch die
Reduzierung des administrativen
Aufwands in den Bereichen Entwicklung, Produktionsplanung/AV
und Produktion - liegt bei
rund einem halben Jahr.
Mit Einführung des neuen Systems wurden die administrativen
Aufwände auf ein Minimum
reduziert:
Die gesamten Geschäftsprozesse aller beteiligten Unternehmen
werden zentral in einem System gehalten, das für jeden Partner zugänglich ist.
Alle relevanten Fertigungsdaten sind online für jeden Partner
verfügbar.
Kunden und Lieferanten können online bestellen bzw. beauftragt
werden.
Disposition und Bestellabwicklung werden zentral über das
System abgewickelt und enlasten
den Kunden somit vollständig.
Der Kunde kann produktstandsbezogene Stücklisten online
im System pflegen und verwalten.
Kunden können online in die laufende Produktion Einblick
nehmen. Dazu berechtigte Kunden
können über sogenannte Change Notes sogar Einfluß auf die
Produktion nehmen.
Mit diesen Features verkürzt sich die "Time-to-Market"
im Idealfall um mehr als 50 Prozent, womit sich ein deutlicher
Wettbewerbsvorteil ergibt. Zusätzlich wird die gesamte Auftragsund
Produktionsabwicklung flexibler und schneller. Lagerbestand
und somit die Kapitalbindungskosten ließen sich um bis zu
30 Prozent reduzieren