Die Flexibilität macht auch an den Unternehmensgrenzen nicht halt und ermöglicht den externen Zugriff via Internet mit sehr gezielten Rechten, z. B. für Kunden oder Lieferanten.
Dafür sieht das System so genannte Start-Transaktionsrechte vor, die bereits beim Log-in gelesen werden und dem User nur den direkten Zugang auf eine Transaktion ermöglicht, die gleichzeitig die Starttransaktion darstellt.
Systemverwaltung.
Eine zentrale Aufgabe in einer hochintegrierten Gesamtlösung fällt der Systemadministration zu. Hierfür enthält das Basis-System alle notwendigen Funktionen. Neben dem Einrichten und Pflegen der System- Anwender und der damit verbundenen Berechtigungsverwaltung werden in der zentralen Systemverwaltung Themen wie Fabrikkalender, Systemmeldungen, Menüverwaltung usw. gepflegt. Da sich im täglichen Betrieb Anwenderprobleme wie Programmabstürze, nicht erklärbare Fehlermeldungen usw. immer wieder einstellen können, ist das zentrale Administrationscockpit die wichtigste Transaktion für einen Administrator. Hier werden alle aktuellen System- Installations- und -Laufzeitparameter angezeigt. Von hier aus können z. B. alle User-Log-ins verwaltet, Prozesse gesteuert und protokolliert, Konfigurationen eingestellt sowie Fehlerprotokolle erstellt und analysiert werden. Da CANIAS durchgängig objektorientiert ist und der Kunde sehr flexibel Anpassungen vornehmen kann, werden in der Systemverwaltung auch die Überlagerungen der Basisobjekte für die Klassen und Dialoge verwaltet.
Sicherheit auf höchster Stufe.
Neben der standardmäßigen Sicherheit durch Kennwort und Passwort sowie den Benutzerberechtigungen innerhalb der Software sind webbasierte Lösungen wie CANIAS ERP mit der Standard-SSL-Technik zum Schutz vor unerlaubtem Datenzugriff via Internet relativ sicher.